Warum ein guter Bestatter wichtig ist?

Es ist sicherlich eines der Themen, über die in der modernen Gesellschaft nicht gerne gesprochen wird. Wenn es um Bestattungen geht möchten die meisten am liebsten gar nicht zuhören. Aber früher oder später muss man sich zwangsläufig damit beschäftigen. Es ist nicht nur für die zu bestattende Person wichtig, sondern auch emotional für einen selbst, einen gutes Bestattungsunternehmen zu finden. Es gibt durchschnittlich über 5500 Bestattungsunternehmen pro Land. Das ist erstmal eine große Auswahl. Ein guter Bestatter, beispielsweise Albrecht-Lübbe Bestattungen, zeichnet aus, dass er sich auch mit den noch lebenden Menschen beschäftigt. Viele Menschen sind nach dem Verlust einer geliebten Person am Boden zerstört. Als Mitarbeiter in einem Bestattungsunternehmen sollte da ein emotionales Verständnis herrschen. Die Angehörigen werden oft sehr sorgsam beraten und ihnen wird ein positives Gefühl vermittelt. Die Mitarbeiter fragen nach den letzten Wünschen des Kunden oder was sie zu ihren Lebzeiten gern getragen haben. Ein Bestatter hat so viel mehr Aufgaben, als nur Leute zu ihrer letzten Ruhe zu verhelfen. Diese beruhigende Fähigkeit ist auch vor allem dann gefragt, wenn die betreffende Person noch lebt aber sich auf ein baldiges Ableben vorbereiten muss. Es ist ein wichtiger und traditioneller Beruf mit einer langen Geschichte. Menschen bestatten ihre Verstorbenen nämlich schon seit vielen tausend Jahren. Die ältesten Spuren von menschlichen Begräbnissen ein über 90000 Jahre alt. Zu Anfang wurden die Menschen, meistens von den Gelehrten oder den Medizinern eines Stammes, draußen beerdigt. Es gibt aber auch Spuren von frühen Hausbestattungen. Das liegt wohl daran, dass die Seele der Toten bei den Familien bleiben sollte. Außerdem wurde so gewährleistet, dass alle zusammen bleiben und das Grab wurde von der Familie gepflegt. Am bekanntesten sind die Bestattungspriester des alten Ägyptens. Hier wurden den Verstorbenen die Organe entfernt und sie wurden mit verschiedenen Mixturen konserviert. Anschließend wurden sie mit Verbänden verbunden und konnten auf ihren Weg gehen. Jede alte Hochkultur weißt Spuren von Bestattungen auf. Egal ob im alten Griechenland oder bei den Kelten. In jeder dieser Kulturen war es gängig die Toten von Menschen bestatten zu lassen, denen ein gewisses Wissen nachgesagt wurde. Später kamen neben Erdbestattungen auch Feuerbestattungen und Wasserbestattungen hinzu. Heutzutage kann aus vielen verschiedenen Möglichkeiten der Bestattung gewählt werden. Viele Menschen werden heute in der Natur bestattet. Es klingt zwar nicht für jeden gut aber für die umliegenden Pflanzen ist es das. Sie können sich von den Nährstoffen versorgen. Auch eine Alternative für besonders geliebte Personen ist das pressen der Asche. Hierbei wird die Ascher der verstorbenen Person in einen Diamanten gepresst und kann immer von den Hinterbliebenen getragen werden

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Bestattungsinstitute: Was Kunden wissen müssen

Im Trauerfall sind Angehörige und Verbliebene meist überfordert mit Formalien und Organisationsfragen rund um die Trauerfeier und Beerdigung. Deswegen helfen Profis in Beerdigungsinstituten bei allen Angelegenheiten und der Veranstaltung selbst. Dieser Blog stellt die Arbeit der professionellen Trauerberater und Trauerbegleiter vor. Sie finden hier wertvolle Informationen, was Sie bei der Beauftragung beachten müssen. <br/><br/>Denn bei allem Schmerz ist es wichtig, klaren Kopf zu behalten und die richtigen Entscheidungen für die Bestattung oder Urnenbeisetzung zu treffen. Mein Fach-Blog beschreibt alle Leistungen, die Bestattungsfirmen anbieten und sagt Ihnen, wo Sie aufpassen müssen. Denn die kommerziellen Anbieter wollen Umsatz machen und häufig erhalten Kunden überteuerte Angebote. Ich helfe Ihnen deshalb mit Tipps und Erfahrungsberichten. <br/>

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